Städtereisen – Tipps von "Meine-Frau-und-ich-auf-Reisen.de"

Ein Besuch in Aachen

Aachen – vom Rathaus aud gesehen

Die Kaiserstadt am Nordrand der Eifel im Grenzgebiet zu den Niederlanden und Belgien präsentiert sich mit ihren aus der langen Geschichte hervorgegangenen Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Rathaus und dem Aachener Dom heute als moderne Stadt mit den üblichen Marken-Geschäften im Zentrum. Meine Frau freute sich auf einen ausführlichen Einkaufsbummel und ich begann mit einigen Besichtigungen. Aachener Dom und der Elisenbrunnen mit den zwei Trinkbrunnen der Kaiserquelle.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiterlesen

Ein Besuch in Freiburg

Freiburg - Fassadendetai des historischen Kaufhauses

Rund um den Freiburger Marktplatz fällt einem natürlich das rotleuchtende „Kaufhaus“ mit Laubengang auf, das von 1522 − 1532 für die städtische Zoll- und Finanzverwaltung und als Handelszentrum für fremde Kaufleute erbaut wurde. Im Obergeschoss befindet sich seitdem der Festsaal der Stadt. Neben dem Wenzigerhaus und der Alten Hauptwache ist das weiße „Kornhaus“ aus dem 15. Jahrhundert, das einst den Kornhändlern und Metzger diente, eine weitere Sehenswürdigkeit.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiterlesen

Ein Besuch in Paris

Paris – Jardin des Tuilleries mit Blick auf den Obelisk

Wer die französische Hauptstadt Paris besucht, wird sich sicher im Vorfeld über seine bevorzugten Ziele informieren. Der eine will sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten anschauen, der andere will vielleicht nur shoppen und in einem guten Restaurant essen. Auch die Dauer eines Aufenthalts (ein, zwei Tage oder eine ganze Woche) ist natürlich von Bedeutung, wie viel man schafft. Deshalb hier nur ein paar Typs zu einigen Sehenswürdigkeiten. Grundsätzlich ist es in Paris immer und überall voll.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiterlesen

Ein Besuch in Trier

Trier - historische Häuser am Marktplatz im Zentrum

Die Sonne begleitete uns beim Besuch in Trier. Während meine Frau sich auf den Weg in die Fußgängerzone mit den Geschäften machte, stand ich vor mit meiner Kamera vor der tatsächlich schwarzen Porta Nigra und überlegte, wie ich die vielen Denkmäler der wohl ältesten Stadt Deutschlands einfangen sollte. Ich folgte wie immer in solchen Situationen meinem Kamaramanninstinkt und machte die ersten schönen Aufnahmen vom um 180 n. Chr. gebauten römischen „schwarzen“ Nordtor.
Öffnet internen Link im aktuellen FensterWeiterlesen

DruckenWeiterempfehlenFacebookGoogle+Twitter